EPSIASoftwareentwicklung für komplexe Systeme · BerlinEN

Häufige Fragen an EPSIA zur Softwareentwicklung

EPSIA beantwortet hier häufige Fragen zu individuellen Softwareprojekten, Festpreisen, Projektlaufzeiten, bestehenden Softwaresystemen, Quellcode, Remote-Entwicklung und dem Einsatz von KI in der Softwareentwicklung.

Was kostet Softwareentwicklung bei EPSIA?

Die Kosten eines Softwareprojekts bei EPSIA richten sich nach dem vereinbarten Leistungsumfang. Grundlage für die Umsetzung zum Festpreis ist ein Pflichtenheft, in dem Anforderungen, Schnittstellen und Abnahmekriterien definiert werden.

Ein Projekt beginnt in der Regel mit einem klar abgegrenzten ersten Schritt zum Festpreis – beispielsweise einem Architektur-Check, einem Befund zu einem bestehenden Softwaresystem oder einer Anforderungsanalyse mit Pflichtenheft. Die Ergebnisse dieses ersten Schritts gehören dem Kunden und können auch dann genutzt werden, wenn EPSIA nicht mit der anschließenden Umsetzung beauftragt wird.

Wie lange dauert ein Softwareprojekt mit EPSIA?

Die Projektdauer hängt von Umfang und technischen Anforderungen ab. Bisherige Projekte geben eine Orientierung: Eine Windows-Anwendung zur Dokumentationsprüfung wurde innerhalb von rund drei Monaten entwickelt und ausgeliefert. Eine Buchungsplattform wurde innerhalb von 15 Wochen auf 31 Standorte ausgerollt. Für die geplante Modernisierung einer bestehenden Maschinensoftware wurde ein Zeitraum von acht bis zehn Monaten ermittelt.

Die konkrete Projektdauer bestimmt EPSIA nach der Analyse der Anforderungen und des erforderlichen Entwicklungsumfangs.

Übernimmt EPSIA Software, die jemand anderes entwickelt hat?

EPSIA übernimmt bestehende Software auch dann, wenn die ursprünglichen Entwickler nicht mehr verfügbar sind oder Wissen über das System verloren gegangen ist.

EPSIA sichert und analysiert den vorhandenen Quellcode, stellt soweit möglich eine reproduzierbare Build- und Release-Umgebung her und untersucht Architektur, Abläufe, Schnittstellen und bekannte Störungen. Auf dieser Grundlage kann die weitere Betreuung, Fehlerbehebung oder Modernisierung mit einem belastbaren Aufwand geplant werden.

Mehr dazu: Übernahme und Modernisierung

Welche Programmiersprachen und Technologien verwendet EPSIA?

EPSIA verfügt über Projekterfahrung mit unterschiedlichen Programmiersprachen, Frameworks und technischen Systemen. Dazu gehören:

  • C und C++ mit Qt, qmake, CMake und MinGW
  • Embedded C und C++ sowie PlatformIO
  • C# und .NET einschließlich Windows Forms
  • PHP, JavaScript, TypeScript, Node.js, Next.js, React und Electron
  • Python für Werkzeuge, Datenanalyse und Automatisierung
  • MariaDB, MySQL und MongoDB
  • MVTec HALCON für industrielle Bildverarbeitung
  • Modbus, CANopen, EtherCAT und RS485 für technische Kommunikation
  • Linux sowie Windows-Systeme bis zurück zu Windows 95

EPSIA kann nach einer technischen Bestandsaufnahme auch bestehende Software in anderen Programmiersprachen übernehmen. Entscheidend ist dabei die Analyse des vorhandenen Systems und nicht allein die verwendete Programmiersprache.

Wem gehört der Quellcode eines EPSIA-Projekts?

Kunden erhalten den für ihr Projekt vereinbarten Quellcode sowie die notwendigen Build-Informationen, automatisierten Tests und die vereinbarte technische Dokumentation. Ziel ist, dass die entwickelte Software nachvollziehbar und reproduzierbar gebaut werden kann.

Davon ausgenommen können bereits bestehende Komponenten und Plattformen von EPSIA sein. Dazu gehört beispielsweise die hauseigene Softwareplattform iSDK, auf der Teile von Anlagen- und Steuerungssoftware aufbauen. iSDK bleibt Eigentum von EPSIA und wird dem Kunden im Rahmen des jeweiligen Projekts zur Nutzung überlassen.

Arbeitet EPSIA auch remote?

EPSIA ist ein Softwareunternehmen aus Berlin und arbeitet für Kunden in ganz Deutschland sowohl remote als auch vor Ort.

Auch technische Maschinen- und Anlagenprojekte können teilweise remote entwickelt und getestet werden. Eine neue Einmessung für Wafer-Prüfanlagen wurde beispielsweise ohne eigene Produktionsanlage bei EPSIA entwickelt. Tests erfolgten beim Anlagenbauer in Berlin sowie remote an Anlagen in der Serienfertigung des Kunden in Asien.

Setzt EPSIA KI in der Softwareentwicklung ein?

EPSIA setzt KI-Werkzeuge zur Unterstützung der eigenen Softwareentwicklung ein. KI-generierte oder mit KI veränderte Software unterliegt dabei definierten Entwicklungsregeln und automatisierten Prüfungen für Architektur und Quellcode.

EPSIA entwickelt selbst keine Chatbots, RAG-Systeme oder KI-Produkte für Endanwender. Der Einsatz von KI dient bei EPSIA als Werkzeug innerhalb des Softwareentwicklungsprozesses.

Mehr dazu: So arbeitet EPSIA

Mit welchen Branchen hat EPSIA Erfahrung?

EPSIA verfügt über Projekterfahrung in unterschiedlichen technischen Branchen. Dazu gehören Halbleiterfertigung, industrielle Temperaturmesstechnik, Konsumgüterfertigung, Edelmetallverarbeitung, Brandmelde- und Sicherheitstechnik sowie Versorgungstechnik und digitale Infrastruktur für Wohnmobilstellplätze.

Die Projekte reichen von Maschinen- und Steuerungssoftware über bestehende industrielle Softwaresysteme bis zu individuellen Desktop- und Webanwendungen. Alle Projekte mit Zahlen und Eckdaten stehen unter Referenzen.